Sozusagen auf dem Heimweg nahm ich die Gelegenheit wahr, beim Inline-Rennen mitzumachen. Anstelle meiner über zehnjährigen, abgefahrenen Inlines, konnte ich mir ein paar schnelle Inlines, welche mir Tom von einem Kollegen organisiert hatte, anschnüren. Schon nach den ersten Metern musste ich, dass ich diese nicht allzu lange tragen würde. Fast eine Runde konnte ich mit Tom und Paul mithalten, danach büsste ich meine Kraftefforts, die ich wegen meiner schlechten Kurventechnik nach jeder Kurve aufwenden musste. Zudem machten sich die Druckstellen am Schuh schon früh bemerkbar, so dass ich versuchte die Schmerzen im Rahmen zu halten.
Wenigstens holten mich Tom und Paul erst nach ihrer Zieldurchfahrt ein, so dass ich meine letzte Runde noch mit ihnen zu Ende fahren konnte.
Fazit: Etwas Bewegung nach der Arbeit macht Spass und von gut zwanzig Minuten Inlinen gibt es die grösseren Blasen als nach dem Jungfraumarathon!
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